Ihr Wissen in Computer Science & IT anwenden

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Digitale Lösungen für die Wissenschaft. Zukunft gestalten.

Am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) treffen technische Exzellenz und wissenschaftliche Präzision aufeinander. Am IPP arbeiten Forschende aus Computer Science und IT-Ingenieur*innen, sowie IT-Fachinformatiker*innen Hand in Hand.

Durch unsere in Deutschland einzigartigen Großexperimente mit wissenschaftlich-technischer Grundlagenforschung ergeben sich höchstspezifische IT-Systeme und digitale Herausforderungen.

Hier konstruieren, programmieren und betreiben Sie komplexe Systeme – von IT-Systemen der Administration über Diagnostiksysteme der Großexperiemente bis zu Hochleistungsrechnern für Simulationen.

Ob Sie neue IT-Systeme entwickeln, Infrastrukturen gestalten, Simulationen programmieren oder experimentelle Daten verarbeiten – Ihre Arbeit trägt unmittelbar dazu bei, saubere Energie von morgen zu ermöglichen. Hier finden Sie unsere aktuellen Stellenangebote für Computer Science, IT und Digitalisierung.

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Eine einzigartige Vielfalt in Computer Science, IT und Digitalisierung am IPP vereint.

Unsere Aufgaben reichen von klassischen IT-Systemen bis zu digitaler Spitzenforschung.

Computer Science

Digitale Intelligenz für die Forschung.Die Digitalisierung am IPP verbindet Hochtechnologie mit Wissenschaft.

Sie arbeiten an sicheren Netzarchitekturen, Big-Data-Plattformen und Softwarelösungen zur Steuerung experimenteller Anlagen. Von High-Performance-Computing über Computer Science und Machine Learning bis zur Echtzeitdatenerfassung – Ihre Arbeit verknüpft Theorie, Experiment und Digitalisierung zu einer leistungsfähigen Forschungsumgebung.

IT-Systeme

Forschung braucht IT.

Unsere Mitarbeitenden in der IT entwickeln und pflegen Systeme, die Forschung erst möglich machen.

Diese Systeme helfen dabei, Daten effizient zu sammeln, zu analysieren und zu visualisieren, um innovative Lösungen zu finden. Von Forschungsplattformen, die die Zusammenarbeit erleichtern, bis hin zu Datenbanken, die Sicherheit und Integrität gewährleisten, bieten wir die nötige IT-Infrastruktur für Wissenschaft und Verwaltung.

Haben Sie schon einmal einen Stern erschaffen?

Am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) streben wir danach, die saubere Energiequelle der Zukunft zu erforschen: die Kernfusion. In Garching und Greifswald arbeiten wir daran, die Kraft der Sterne auf die Erde zu bringen.Wir suchen engagierte Fachkräfte und Nachwuchstalente in Physik, Ingenieurwesen, Materialwissenschaften, Technik oder Informatik. Sie haben die Möglichkeit, Wissen zu erweitern und in einem internationalen Umfeld zu arbeiten. Profitieren Sie von hervorragenden Arbeitsbedingungen und bringen Sie Ihre Ideen in die Computer Science, IT und Digitalisierung ein, um die Wissenschaft voranzutreiben. Zwei Standorte, zwei Forschungsschwerpunkte, ein gemeinsames Ziel: Energie für die Zukunft.

Technologie, die Forschung möglich macht

Unsere Teams in der Informatik, Ingenieurwesen und Technik arbeiten an einzigartigen Großprojekten.

Digitale Zukunft: Stimmen und Perspektiven am IPP

Prof. Dr. Felix Warmer über die Entwicklung eines digitalen Stellarator-Zwillings

Die Forschungseinheit Stellarator-Reaktorstudien entwickelt und überprüft Methoden und Modelle, die gemeinsam mit den Experimenten an Wendelstein 7-X eingesetzt werden. Ein wichtiger Fokus liegt auf ingenieurtechnischen Aspekten, die für Fusionskraftwerke erforderlich sind, wie supraleitende Magnetspulen, Divertor und das Blanket.

Die Integration verschiedener Elemente zu einer Gesamtbetrachtung ist eine Herausforderung. Dafür kreiert die Einheit die Software-Plattform „Stellar-Forge“ als Digitalen Zwilling eines Stellarator-Fusionskraftwerks. Ziel ist es, weltweit erstmalig die komplexen Zusammenhänge der Subsysteme in voller Dreidimensionalität präzise und effizient abzubilden.

Wie Supercomputing und KI die Fusionsforschung beschleunigen - Prof. Dr. Frank Jenko

Künstliche Intelligenz hat längst die Naturwissenschaften revolutioniert, darunter die Krebs- und Umweltforschung. Auch in der Plasmaphysik bringt KI Fortschritte: Prof. Dr. Frank Jenko betont, dass KI die Fusionsforschung erheblich beschleunigen kann. In "Accelerating Fusion Research via Supercomputing", einem Artikel in Nature Reviews Physics, und einem Interview gibt der IPP-Direktor Einblicke in die Anwendungen von Supercomputern und KI in der Fusionsforschung. Das IPP spielt eine zentrale Rolle in diesen Entwicklungen. Das vollständige Interview finden Sie hier.

Ihr digitales Projekt. Unsere Forschung.

Am IPP erwartet Sie eine IT-Umgebung, die Wissenschaft ermöglicht – und eine Mission, die Sinn stiftet: Energiegewinnung der Zukunft.

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