Als Postdoc Ihre Karriere gestalten

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Ever built a star? Exzellente Forschung in der Plasmaphysik.

Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik bietet Postdoc-Stellen in Garching und Greifswald an, um Ihre wissenschaftliche Karriere nach der Promotion zu fördern. Arbeiten Sie in einem inspirierenden Umfeld und erweitern Sie die Grenzen der Plasmaphysik.

Während Ihrer Postdoc-Phase erwarten Sie spannende Projekte in einem internationalen Team. Sie erweitern Ihre Fähigkeiten durch praktische Arbeit und Fortbildungen und werden vom Career Center for Postdocs unterstützt.

Mit ihrem Wissen und ihrer Kreativität tragen über 140 Postdoktorand*innen aus rund 30 Ländern wesentlich zu den Spitzenleistungen des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) bei.

Pionierarbeit als PostDoc am IPP.

Können wir zukünftig auf eine saubere, nachhaltige Energiequelle setzen und die Energie der Sterne auf die Erde bringen? Am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Garching und Greifswald erforschen wir die Grundlagen für ein Fusionskraftwerk, um genau das zu ermöglichen.

Wir suchen engagierte Forscher*innen, die mit uns die Fusionsenergie Realität werden lassen wollen. Begeistern Sie sich für Physik, Ingenieurwesen, Materialwissenschaften oder Informatik? Dann sind Sie bei uns richtig!

An unseren Standorten in Greifswald und Garching bieten wir exzellente Forschungsbedingungen und Betreuung durch renommierte Wissenschaftler*innen. Die Nähe zu München und das kulturelle Angebot Greifswalds ergänzen unser attraktives Programm.

Postdoc-Stellen entdecken

Aktuelle Postdoc-Stellen am IPP

Wir suchen junge Wissenschaftler*innen, die kürzlich ihre Promotion abgeschlossen haben, die unser Team bereichern möchten.

Fachkenntnisse sind vorteilhaft, jedoch sind ein solider Hintergrund in Plasmaphysik und eine Leidenschaft für Kernfusion ausreichend. Bei Interesse bewerben Sie sich bitte online über unsere Bewerbungsplattform und geben Sie im Anschreiben Ihre Interessenschwerpunkte und Ihre möglichen Beiträge an. Auf den Webseiten unserer wissenschaftlichen Bereiche können Sie sich über die Forschungsthemen und Projekte informieren.

Unsere Postdoktorandenstellen sind befristete Verträge, in der Regel für zwei Jahre mit der Möglichkeit einer Verlängerung auf vier Jahre. Die Stellen werden nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD Bund) bis Entgeltgruppe 13 vergütet.

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Ihre Vorteile als Postdoc am IPP

Von individueller Betreuung über Spitzenforschung bis hin zu internationaler Vernetzung – das IPP bietet Ihnen ideale Bedingungen für eine erfolgreiche Karriere in der Plasmaphysik.

Spitzenforschung

Forschung an weltweit führenden Anlagen wie Wendelstein 7-X und ASDEX Upgrade

Karriereförderung

Kompetenztrainings, Zertifikate und Unterstützung bei der Karriere-Planung durch unser Career Center for Postdocs.

Internationales Umfeld

Forschende aus über 30 Nationen in engem Austausch mit Partnerinstituten

Interdisziplinarität

Erweitern Sie Ihren Horizont: Physik, Materialforschung und Datenwissenschaft in Harmonie.

Führungsverantwortung

Herausragende Postdocs können eigene Nachwuchsgruppen leiten und von der Zusammenarbeit mit Universitäten profitieren, was sie für eine wissenschaftliche Führungsrolle qualifiziert.

Chancengleichheit

Wir fördern eine respektvolle, diskriminierungsfreie Arbeitskultur als Grundlage für exzellente Forschung. Vielfalt und unterschiedliche Perspektiven stärken Kreativität und Innovation.

Pioniergeist und Wertschätzung erleben.

Entdecken Sie unsere Kultur und Ihre Vorteile.

Alle Werte & Benefits erkunden

Programme & Netzwerke für Postdocs

Bleiben Sie mit der Wissenschaft verbunden: Programme, Netzwerke, Projekte und Veranstaltungen fördern den Austausch und die Vernetzung mit Top-Forschenden.

Career Center for Postdocs

Was möchten Sie in Wissenschaft oder Industrie erreichen? Das Helmholtz Career Development Center for Postdocs des IPP bietet Ihnen individuelle Karriereplanung.

Projekte des IPP

Die Forschungsarbeiten des IPP konzentrieren sich in fünf Projekten: ASDEX Upgrade, Wendelstein 7-X, NextGen Fusion Collaborations, Demonstrationskraftwerk DEMO und Plasma-Wand-Wechselwirkung.

Auszeichnungen

Jedes Jahr ehrt die Max-Planck-Gesellschaft im Rahmen ihrer Jahresversammlung herausragende Leistungen ihrer Promovierenden und Postdocs.

Einblicke in die Welt des IPP

Dr. Athina Kappatou untersucht mit der Spektroskopie-Diagnostik Helium und schnelle Ionen im Plasma. "Deshalb arbeite ich auch gelegentlich im Plasmagefäß, um dieb Diagnostik zu warten und zu kalibrieren".

An der Lithiumstrahl-Diagnostik hat Prof. Dr. Elisabeth Wolfrum – hier im Kontrollraum – schon viele Doktorarbeiten betreut. Das schnelle Messgerät liefert alle 50 Mikrosekunden das Profil der Elektronendichte am Plasmarand.

Im Plasmagefäß hat Dr. Klara Höfler gerade das Doppler-Reflektometer kalibriert. Der bewegliche Spiegel des Messgeräteslenkt Mikrowellen ins Plasma, um die Turbulenz auszumessen und mit Theorie-Modellen zu vergleichen.

Dr. Rachel McDermott erfoscht, wie sich Verunreinigungen im Plasma verhalten – wenn sie nicht als Experimentleiterin tätig ist und hier im Kontrollraum das ASDEX-Upgrade-Team durch das Arbeitsprogamm führt.

Wie kommt ein Tokamak vom Puls- zum Dauerbetrieb? Das untersucht Dr. Alexander Bock, der Advanced-Tokamak-Szenarien entwickelt. Zuständig ist er auch für die Interferometer zum Ausmessen der Plasmadichte.

Innovation und wissenschaftlicher Fortschritt in unserer Arbeitsgruppe, die sich der Erforschung und Validierung physikbasierter Plasmarandmodelle widmet.

Doppel-Reflektometer: Mit ins Plasma eingestrahlten und dort gestreuten Mikrowellen kann Dr. Tim Happel Turbulenz im Plasma messen. So lassen sich Turbulenz-Codes zur Planung künftiger Experimente überprüfen.

Ihre Karriere. Unsere Spitzenforschung.

Bewerbungen sind jederzeit möglich. Bitte reichen Sie Ihre Unterlagen über das Online-Bewerbungsportal ein.

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