Das wöchentliche HEPP-Seminar bietet HEPP-Studierenden eine Plattform für wissenschaftliche Präsentationen und Diskussionen. Die Doktorand*innen treffen sich in Garching und Greifswald und sind per Videokonferenz verbunden. HEPP-Studierende halten zwei Vorträge: Ein 10-minütiger Einführungsvortrag zu Beginn des Promotionsvorhabens dient der Vorstellung und Überblick über das Forschungsprojekt. Im zweiten Jahr folgt ein 20-minütiger Fortschrittsvortrag, der Ergebnisse und physikalische Grundlagen präsentiert. Dieser Vortrag sollte allgemein verständlich sein und mögliche Herausforderungen oder interessante Aspekte der Arbeit thematisieren.
Beginnen Sie Ihre wissenschaftliche Karriere bei der weltweit angesehenen International Helmholtz Graduate School for Plasma Physics (HEPP) in einem exzellenten Forschungsumfeld am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP).Die Max-Planck-Gesellschaft, mit Hauptsitz in München, als eine der führenden Organisationen für Grundlagenforschung in Europa ist Träger des IPP. Sie vereint unter ihrem Dach 85 Institute und Forschungseinrichtungen in Deutschland und im Ausland. In der Auswahl und Durchführung ihrer Forschungsaufgaben sind die Max-Planck-Institute frei und unabhängig.
Die HEPP bietet eine herausragende Doktorandenausbildung am IPP in Garching und Greifswald in Zusammenarbeit mit der Universität Greifswald, der TUM und LMU München, sowie mit der TU Berlin und der Universität Augsburg.
Die Graduiertenschule strebt an, einen kohärenten Rahmen am IPP und an Universitäten zu etablieren, um eine neue Generation international wettbewerbsfähiger Doktorand*innen in Plasmaphysik, Fusionsforschung, Computerphysik, Oberflächenwissenschaft und Plasmatechnologie auszubilden. Das HEPP-Programm legt einen klaren Zeitplan fest und fördert die enge Zusammenarbeit unter den Doktorand*innen.
Als etabliertes Doktorandenprogramm zieht HEPP exzellente Kandidat*innen an und bereitet auf Fach- und Führungskarrieren in fusionsbezogenen Bereichen vor, darunter Forschung, Bildung, Industrie, Beratung und Politik. Die strukturierte Graduiertenausbildung passt sich den individuellen Bedürfnissen an. Ein Thesis Advisory Committee, ein breites Lehr- und Seminarangebot sowie die Förderung von Soft Skills stehen im Fokus. Sie profitieren von einer interdisziplinären Ausbildung in einem inspirierenden Lernumfeld und einer fundierten Schulung wissenschaftlicher Praxis am IPP.













